Prokrastination - "Aufschieberitis"


  • Sie tendieren dazu, notwendige Erledigungen wie Korrespondenz, Ämtergänge, Lernen für Prüfungen etc. immer vor sich her zu schieben und dann auf den letzten Drücker zu erledigen?
  • Dieses Verhalten macht Sie unzufrieden mit sich selbst, bringt Sie immer wieder in massiven Zeitdruck oder gefährdet sogar Ihr Fortkommen?

Verhaltenstherapie

Prokrastination kann behandelt werden. Sie können sich die Transparenz und Struktur der kognitiven Verhaltenstherapie zunutze machen mit dem Ziel, Ihr Aufschiebeverhalten zu reduzieren und wieder entspannter durchs Leben zu gehen.


Dazu versuchen wir zunächst, die (biographischen) Ursachen für Ihre Aufschieberitis dingfest zu machen und diese in einem individuellen Entstehungs- und Aufrechterhaltungsmodells aufzuklären. Zudem lernen Sie Werkzeuge kennen, mit denen Sie in konkreten Situationen herausfinden können, was gerade aktuell hinter Ihrem Verhalten steckt. Dadurch zeigen sich zugrunde liegende Ängste oder Bedürfnisse, die herausgearbeitet werden müssen, um ihnen auf anderem Wege Raum zu geben. Dies soll es Ihnen ermöglichen, Aufgaben und Pflichten zunehmend zeitnaher zu erledigen und sich parallel dazu um eigene innere Anliegen und Bedürfnisse zu kümmern. Diese beiden Bereiche sollen entkoppelt werden, um somit einfacher unabhängig voneinander gelöst zu werden.

Prokrastination kann alleinstehend oder als Bestandteil einer depressiven Erkrankung auftreten. Entsprechende Fragestellungen werden in unserem Arbeitsalltag immer wieder an uns gerichtet, so dass wir über ein umfangreiches Repertoire zur Veränderung dieser Verhaltensweisen verfügen.

Sie möchten in Ihrem Leben etwas zum Positiven ändern? Gerne helfen wir Ihnen dabei.


Unser Behandlungsspektrum

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